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Cover of Cyberskin

Cyberskin

Paul Collins (2000)

SubgenreCyberpunk
Age groupAdult 18+
Content ratingR
Pages ()
Setting
Goodreads3.5

Content levels

ViolenceNot rated
Sexual contentNot rated
LanguageNot rated

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Tropes

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Themes

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Synopsis

Australiens Zukunft sieht düster aus. Die Straßen der Städte sind überfüllt mit kriminellem Abschaum. Das Militär und die Unterhaltungsindustrie haben das Land fest in ihrer Hand. Cybermörder sabotieren die Elektronik von Großkonzernen. Die Menschheit ist verdorben und korrupt. Doch zum Glück gibt es Helden wie Calloway. Er ist der genetisch hochgezüchtete Star der Filmgesellschaft Rhinestone Pictures, die sich auf die Produktion von Splatterfilmen spezialisiert hat, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden. Auch wenn die Angehörigen der Verstorbenen für den Verlust ihrer Familienmitglieder gut bezahlt werden, regen sich in dem perfekten Killer Calloway schon bald gewisse moralische Bedenken gegen seinen Beruf. Da taucht überraschend seine große Liebe Marla Teixeira wieder auf, die er für tot gehalten hatte, und Calloway beschließt gemeinsam mit ihr und dem Computerspezialisten Velazquez der Filmgesellschaft das Handwerk zu legen. Sein Kampf gegen die Mächtigen führt Calloway in die Welt des Cyberspace und die Grenzen zwischen Realität und Virtualität verwischen sich mehr und mehr. Calloway weiß nur dass er keinem trauen kann. Spiegelbrillen und Schwerter schwingende virtuelle Samurai -- ein Cyberthriller wie er im Buche steht, oder alles schon mal da gewesen? Trotz der Bemühungen des australischen Autors Paul Collins sich dem Genre anzupassen -- oder vielleicht gerade deshalb? -- wirkt Cyberskin reichlich uninspiriert. Der Roman präsentiert die Handlung in Filmsequenzen und konzentriert sich hauptsächlich auf visuelle Eindrücke, was jedoch die Figuren eher oberflächlich und wenig interessant macht. Auch zahlreiche Actionszenen tragen nicht dazu bei, die zähflüssige Handlung in Schwung zu bringen, ganz zu schweigen davon, dass der Autor nach der Hälfte des Romans den Gedanken an eine kontinuierliche Geschichte völlig aufgegeben zu haben scheint. Die Übersetzung tut ein Übriges, um den Roman endgültig unlesbar zu machen. Leider können die vielen wissensw